Impressions_Küchengespräche

Impressions of my „Performative Kitchen Talk“, as the conclusion of my „TANZPAKT in residence“
… exploring the digestive system, open kitchen talk, performance. Thanks to Villa Wigman Tanzpakt Stadt-Land-Bund

Thank you to all 25 women who shared stories, experiences, questions and so much poetry and who inspired me so much. It was a pleasure.

Thank you Inge Jann for the Pictures. 

Helena Fernandino is artistic resident at the VillaWigman – Raum für Darstellende Künste Dresden as part of the “TANZPAKT in Residence” project.

TANZPAKT in residence« wird gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie kofinanziert durch das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

TANZPAKT STADT LAND BUND – Eine gemeinsame Initiative von Kommunen, Bundesländern und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Exzellenzförderung im Tanz.


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DIS-TANZ SOLO

Zwischen Gesprächen und Performance:
Welche Rolle spielt Body Mind Centering® bei der Entstehung einer Tanzperformance?

Im Rahmen von DIS-TANZ Solo beschäftigte ich mich mit der Anwendung von Body Mind Centering® bei der Entstehung einer Tanz Performance. Inwieweit die bekannten Methoden von BMC® bei der praktischen Umsetzung von Performances angewendet werden können und ob und wie die intensiven Erfahrungen aus der Phase der tiefgründigen Untersuchung in die Inszenierung einfließen können.

Als Medium dafür wählte ich das Thema Küche: als physischen Raum, die Küche als Nest, den Raum für Sozialisation, eingebettet in Erinnerungen, die Teil meines Wachstums sind.

Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Verdauungssystem, gewann das Thema Küche eine erweiterte Dimension. Die Beschäftigung mit der Entwicklung des menschlichen Verdauungssystems als primärste Grundlage des menschlichen Seins, seiner Anatomie, den Funktionen und den weiterführenden Mustern in allen Bereichen unseres Lebens, öffnete ein Spektrum an Fragen zu unserem individuellen und sozialen Ursprung.

Performativ wurde diese Untersuchung in der aktuell leerstehenden Küche der #Heymannbaude umgesetzt. Schon bei der ersten Besichtigung haben mich diese verlassenen Räume, mit ihren verschiedenen Funktionseinheiten für die beschriebene Arbeit tief inspiriert.

Das Ergebnis meiner Recherche ist eine Performative Installation, in der Videos und LivePerformance die Räumlichkeiten beleben und das Thema Küche als offenes Gesprächs Feld darstellen.

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.